Zwoa san no übrig
|
Vorverkaufsstellen:
|
Eigentlich möchte Michl ( Josef Kleber ) nur seine Ruhe haben. Doch damit ist es schlagartig vorbei, als beim alten Stadel ein verrostetes Kistl mit einer geheimnisvollen Satzung auftaucht. Von „Freiheit“, „Mitgliedern“ und „Verpflichtungen“ ist darin die Rede – für die stets bestens organisierte Monika (Celine Sauer) steht schnell fest: Das könnte eine historische Sensation sein! Und wenn vielleicht sogar das Fernsehen kommt, muss sich das Dorf natürlich von seiner besten Seite zeigen.
Während Anni (Michaela Bösl) neugierig versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, sorgt Tochter Vroni ( Anna Steiner ) mit den neuesten Nachrichten aus dem Dorf für immer neue Gerüchte. Doch dann wird die Sache wirklich merkwürdig: Einer nach dem anderen verschwinden die Männer – mit Bier, Angelruten, Campingstühlen und ausgesprochen zweifelhaften Ausreden.
Besonders Kathi ( Magdalena Zintl ) bekommt die Folgen zu spüren, denn der verschwundene Wirt Boschi hat ihr kurzerhand den „Stoabruch“ überlassen. Dany ( Nadine Neuwirth ) , selbst ernannte Ermittlerin mit kriminalistischem Ehrgeiz, entdeckt bald ein verdächtiges Muster. Immer wieder fällt dabei ein geheimnisvolles Wort: „Seepferdchen“.
Nur Gustl ( Josef Zitzmann ) scheint mehr zu wissen, als er zugibt. Seine Schwester Rosi ( Michaela Dirscherl ) kennt ihn allerdings gut genug, um jede seiner Ausreden zu durchschauen. Und dann ist da noch Hong Long Lasches (Annamaria Günter) mit ihrem mobilen Nagelstudio: freundlich, aufmerksam und immer genau dort, wo es etwas Interessantes zu hören gibt. Ob sie wirklich nur wegen schöner Fingernägel im Dorf unterwegs ist?
Je näher die Wahrheit rückt, desto deutlicher wird: Hinter dem angeblich historischen Fund steckt eine ganz andere Geschichte. Und plötzlich müssen sich Michl und Gustl einer erschreckenden Erkenntnis stellen:
Zwoa san no übrig!
Ein turbulentes Lustspiel über männlichen Freiheitsdrang, weiblichen Organisationsgeist, Dorfgerüchte, Freundschaft und die Frage, wie weit man gehen muss, um endlich einmal seine Ruah zu haben. Autor: Josef Kleber |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
- 07.06.2026 FiDo-Figurentheater 2026: „Der Zirkus geht weiter“...
- 25.04.2026 Männersuche...
- 23.03.2026 „Glaube, Glanz & Geschichten“ berührt und begeistert...
- 22.03.2026 „Glaube, Glanz & Geschichten“ – Theater in besonderem Rahmen...
- 16.03.2026 Zwischen Kirchenbänken wird bereits Geschichte lebendig...







